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    Praktische Informationen und nützliche Tipps

    Eine Teepflückerin im Sari

    Eine Teepflückerin im Sari

    Kleidungstipps für Ihre Sri Lanka Reise

    Die passende Kleidung für Ihre Reise hängt von der Saison und den Orten ab, in die Sie reisen. Im Frühling und Sommer ist leichte Baumwollkleidung am besten.
    Wenn Sie in die Berge reisen, sollten Sie wärmere Kleidung mitnehmen, denn es kann – insbesondere über 1.000 Meter – ganz schön kalt werden. Wie bei unserem Baustein „Auf, zum Bergpanorama von Ella“ im Bergdorf Ella. Am Strand sind eine gute Sonnencreme, ein Sonnenhut und bequeme Schuhe unentbehrlich. In der Monsunzeit (im Südwesten Mai bis einschl. September, im Nordosten November bis Mitte April) können leichte Regenkleidung und ein Regenschirm nötig sein. Ein (oft schwerer) Regenschauer geht meistens schnell vorüber und die Sonne gewinnt wieder die Oberhand. Bei dem Besuch religiöser Gebäude ist lange Kleidung Pflicht. Das bedeutet, dass Schultern und Knie bedeckt sein müssen. Besucher buddhistischer und hinduistischer Tempel dürfen ebenfalls keine Kopfbedeckung tragen. Oberkörper frei sonnenbaden ist für Frauen offiziell verboten.

     

    Einheimisches Curry

    Einheimisches Curry

    Essen und Trinken in Sri Lanka

    Das Leitungswasser in Sri Lanka ist nicht trinkbar. Am Besten kaufen Sie Mineralwasser in Flaschen. Essen Sie keine rohen, ungekochten oder nur teilweise gekochten Nahrungsmittel oder Gemüse (Salat) und ungewaschenes Obst (mit Mineralwasser oder gekochtem Wasser waschen). Auf der grünen Insel gibt es zahllose herrliche Mahlzeiten, wobei der ‚local dish‘ aus ‚rice & curry‘ besteht, der in allerlei Variationen erhältlich ist. In den meisten Hotels sind die Currygerichte an den Geschmack des westlichen Touristen angepasst, nicht ganz so ’spicy‘ (scharf), aber immer noch köstlich! Wenn Sie selbst ein Curry zubereiten möchten, schauen Sie sich unseren Baustein „Zuhause in Kandy’s Curry-Küche“ an. Hier lernen Sie die lokale Küche noch besser kennen. Man kann auf der Insel auch europäisches Essen bekommen. Ansonsten gibt es überall jede Menge frisches Obst, wie Papayas, Ananas, Bananen, Mangos und frische Kokosnüsse. Das nationale Volksgetränk heißt Arrak. Es ist eine Art Whisky, der sich sowohl ‚on the rocks‘ als auch mit Saft oder Cola gemischt ausgezeichnet trinken lässt. Bier wird hier zu westlichen Preisen verkauft und ist für srilankanische Begriffe relativ teuer. Erfrischungsgetränke sind allerdings spottbillig. Was die warmen Getränke betrifft, ist der Tee hier natürlich der beste, den Sie auf der ganzen Welt bekommen können.Während Ihrer Sri Lanka Reise können Sie für 3 bis 5 Euro pro Person eine gute Mahlzeit in einem lokalen Restaurant genießen. In Hotels liegen die Kosten bei etwa 5 bis 10 Euro pro Person.

     

    Traditionelle Hochzeit in Galle

    Traditionelle Hochzeit in Galle

    Foto & Film

    Sie dürfen so gut wie überall fotografieren und filmen, bei religiösen Stätten sollten Sie sich allerdings erst fragen, ob es genehmigt ist. Wenn Sie die Einheimischen fotografieren möchten, sollten Sie erst um Erlaubnis bitten, das wird sehr geschätzt. Es kann hierbei vorkommen, dass man Sie um ein Entgelt bittet. Speicherkarten für Digitalkameras können Sie am besten aus Deutschland mitnehmen, die Qualität auf Sri Lanka ist oft nicht so gut.
    Bitte beachten Sie, dass es im Buddhismus nicht gestattet ist fotografiert zu werden, während man einer Buddha-Statue den Rücken zudreht. Stellen Sie sich am besten seitlich.

     

    Handeln auf dem Gemüsemarkt

    Handeln auf dem Gemüsemarkt

    Trinkgeld

    In Sri Lanka erwarten Ober, Zimmermädchen, Gepäckträger, Fahrer und Guides Trinkgeld. Zimmermädchen erwarten einen Betrag von ca. 20 LKR pro Tag, bzw. 100 LKR pro Woche. Gepäckträger und Pagen in den Hotels, die Ihre Koffer zum Zimmer bringen, erwarten ebenfalls ca. 20 -50 LKR pro Gepäckstück. Die besseren Restaurants schlagen normalerweise 10 % für die Bedienung auf die Rechnung auf. Es ist allerdings üblich, darüber hinaus noch ein Trinkgeld von 5-10 % des Rechnungsbetrages zu geben (je nach dem Endbetrag und der Qualität der Bedienung). Es ist auch üblich dem Privatfahrer/Guide Ihrer Reise ein Trinkgeld von etwa 3-5 Euro pro Person und Tag zu geben, am besten am Ende der Reise.

     

    Point Pedro in Sri Lanka

    Point Pedro in Sri Lanka

    Telefonieren und mailen 

    Auf der Insel gibt es alle modernen Kommunikationsmittel: Internet, E-Mail und Telefon. Erkundigen Sie sich bei Ihrem Provider, ob die SIM-Karte Ihres Telefons auch in Sri Lanka funktioniert. Sie können von den Hotels aus mailen oder telefonieren, da viele der Hotels Internet anbieten. Teilweise ist W-LAN allerdings gebührenpflichtig. Telefonieren ist am billigsten mit einer einheimischen Telefonkarte. Einheimische Sim-Karten können Sie einfach und schnell in jedem Kiosk oder Supermarkt kaufen. Ihr Fahrer ist Ihnen hierbei gerne behilflich.

     

    Ein leckeres Curry

    Ein leckeres Curry

    Kinder, Händler und Leidkläger

    Sie sollten bettelnden Kindern lieber nichts geben, denn so werden sie nur dazu ermutigt, weiterhin Touristen anzubetteln. Spenden Sie lieber direkt an ein Waisenhaus oder eine Schule. Dann sind Sie sicher, dass Ihr Geld gut ankommt. Wenn Sie unbedingt etwas geben möchten, sollten Sie z. B. Stifte oder Obst statt Geld geben. Bitten Sie einfach Ihren Fahrer, unterwegs bei einem Waisenhaus oder einer Schule zu halten.

    Es lässt sich nicht vermeiden, dass Sie während Ihrer Sri Lanka Reise auf aufdringliche Verkäufer und Händler treffen. Einerseits ist der Verkauf für viele Einheimische die einzige Einnahmequelle, andererseits müssen Sie sich nicht verpflichtet fühlen, Waren abzunehmen. Sagen Sie bitte konsequent Nein – auch wenn mehrmals notwendig. Das gleiche gilt auch für Personen, die von ihrem Leid und ihrer Notlage klagen. Ob Sie diese Geschichten glauben, bleibt Ihnen überlassen. Sie müssen sich aber nicht schlecht fühlen, wenn Sie den Klagenden kein Geld geben.