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    Reisekrankheiten in Sri Lanka

    Malaria

    In den Berggebieten Sri Lankas kommt keine Malaria vor

    Die saftig grünen Teefelder im zentralen Hochland

    Malaria kommt das ganze Jahr über in Sri Lanka vor. Es gibt jedoch je nach Gebiet und Jahreszeit große Unterschiede. Ob Sie eine Prophylaxe benötigen, hängt also auch von Ihrem Reiseplan ab. Wir empfehlen Ihnen, sich von einer medizinischen Instanz hierüber aufklären zu lassen. Eine Prophylaxe ist ein relativ starkes Mittel, bei dem man sich die Einnahme vorher gründlich überlegen sollte.

    Prophylaxe oder nicht, es ist immer wichtig risikobeschränkende Maßnahmen zu treffen. So zum Beispiel am Abend die Arme, Beine und Füße bedecken, ein Mückenmittel mit DEET und ein Mückennetz benutzen. In Zimmern mit Klimaanlage sind in der Regel keine Mückennetze vorhanden, das Sie die Türen und Fenster zur Temperierung des Zimmers geschlossen halten können. Wenn Orte höher als 1.500 Meter liegen, wird keine Malaria vorkommen. Dies gilt zum Beispiel für unseren Baustein „Zugfahrt durch die Teeplantagen von Nuwara Eliya“. Generell hat es in den letzten Jahren in Sri Lanka keine Meldungen mehr von Malaria-Erkrankungen gegeben, dennoch sollte das Risiko nicht außer Acht gelassen werden.

    Zika-Virus

    Der Zika-Virus wird von Stechmücken übertragen und geht mit Grippe-ähnlichen Symptomen sowie Hautausschlag oder Entzündungen der Augenbindehaut einher. In einigen wenigen Fällen ist bei Neugeborenen eine geistige Behinderung aufgetreten, wenn die Mutter zuvor am Zika-Virus erkrankt war. Der ursächliche Zusammenhang ist zwar nicht eindeutig bewiesen, dennoch sollten Schwangere, wenn die Reise nicht unbedingt nötig ist, auf die betroffenen Gebiete verzichten.

    Dengue-Fieber und Japanische B-Encephalitis

    Beides sind Krankheiten, die durch Mücken übertragen werden. Hier können Sie also dieselben Vorsorgemaßnahmen treffen wie bei Malaria. Für weitere Informationen über diese Krankheit und die aktuelle Information bezüglich eventueller Epidemien können Sie am besten Kontakt mit einem medizinischen Institut aufnehmen. Gegen Dengue gibt es keinen Impfstoff, wohl aber gegen die Japanische B-Encephalitis. Diese Impfung wird empfohlen, wenn Sie länger als 6 Monate nach Asien reisen.

    Hautversorgung

    Denken Sie beim Sonnenbaden an ausreichend Sonnenschutz

    Genießen Sie die Sonne am Strand

    Schützen Sie Ihre Haut immer mit einer Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor, auch in der Regenzeit. Lassen Sie beim Schnorcheln ruhig Ihr T-Shirt und Shorts an. Selbst wenn es bewölkt ist, ist die Sonne unglaublich stark am Äquator. Tragen Sie lieber keine grell gefärbte oder schwarze Kleidung und benutzen Sie kein starkes Parfüm, Deo oder Aftershave, um Mücken auf Distanz zu halten. Wenn Sie schnell Hautirritationen bekommen, tragen Sie Kleidung aus Baumwolle oder Leinen. Darin schwitzen Sie nicht so schnell. Waschen oder desinfizieren Sie Ihre Hände nach jedem Toilettengang und kauen Sie nicht an den Nägeln.