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    Beste Reisezeit für Sri Lanka

    Hier finden Sie wichtige Informationen zur Reisezeit in Sri Lanka

    Beachten Sie die beste Reisezeit für Sri Lanka bei der Reiseplanung

    Traditionelle Boote an der Küste von Sri Lanka

    Die beste Zeit für einen Urlaub an der West- oder Südküste Sri Lankas ist von Dezember bis April, für die Ostküste ist April bis einschließlich September der beste Zeitraum. Im Juli und August ist der Südwest-Monsun größtenteils vorbei und das Wetter ist oft auch an der (Süd)Westküste recht angenehm. Grundsätzlich können Sie unsere Bausteine ganzjährig durchführen und kürzere Badereisen sind auch während der Regenzeit machbar. Wenn Sie jedoch absolut ideale Badewetter wünschen, so ist es wichtig, dass Sie an die Monsunzeiten denken. Selbstverständlich steht Ihnen unser Team jederzeit zur Verfügung und unsere Reisespezialisten helfen Ihnen gerne, die richtigen Reise-Bausteine zum richtigen Wetter herauszusuchen.

    Klimatabelle für Sri Lanka

    Klimatabelle Sri Lanka

    Legende Klimatabelle

    In den tiefer liegenden Gebieten ist es am wärmsten. An der Küste ist es wegen der Seebrise etwas kühler und in den Bergen, wie z.B. in Kandy, ist die Temperatur am angenehmsten. Allgemein ist die Temperatur in Sri Lanka das ganze Jahr über gleichmäßig und schwankt tagsüber zwischen 28-32°C. Die durchschnittliche Temperatur der Hauptstadt Colombo an der Westküste beträgt 29°C, wobei der Unterschied zwischen dem kältesten und wärmsten Monat nur drei Grad beträgt. Das macht Sri Lanka zu einem idealen Urlaubsland. Januar ist der kälteste Monat, im April und Mai ist es am wärmsten. Hoch in den Bergen, insbesondere in Ella oder Nuwara Eliya, kann es im Dezember und Januar zu leichtem Frost kommen. Einen angenehm ruhigen Aufenthalt in den Hochebenen erleben Sie bei dem Baustein „Auf, zum Bergpanorama von Ella“, wo Sie den Little Adam’s Peak in Eigenregie besteigen können.

    Der ‚Yala‘ und ‚Maha‘ Monsun

    In Sri Lanka gibt es wechselnde Monsunwinde

    Unterwegs im Yala Nationalpark

    Aufgrund der Lage in der Äquatornähe herrscht in Sri Lanka ein tropisches Monsunklima. Es wird von den Gebirgsketten im Inneren der Insel und durch den alle halbe Jahre wechselnden Monsunwind beeinflusst. Der Südwest-Monsun, der ‘Yala’, weht von Mitte Mai bis Ende September aus Südwest zum Tiefdruckgebiet im Nordosten der Insel. Am Anfang dieser Periode fällt daher viel Niederschlag, im Laufe des Sommers regnet es immer weniger. Bestes Badewetter für diese Region herrscht somit von Dezember bis April. Mit unseren Bausteinen „Tropische Bucht im lebhaften Unawatuna“ und „Am Palmenstrand von Tangalle“ können Sie mit uns eine entspannte Badereise erleben.

    Von Oktober bis Mitte April weht der Nordostmonsun oder der ‘Maha’ genau aus der entgegengesetzten Richtung, nämlich aus Nordost. Dieses Wetter Phänomen wird dadurch verursacht, dass sich der Ort mit dem niedrigsten Luftdruck um den Äquator herum verschiebt. Ideales Reisewetter zum Baden gibt es an der Nordostküste für die Reisezeit von April bis einschließlich September. Unser Baustein „Ruheoase an der unberührten Ostküste“ führt Sie von dem Landesinneren zur Nordostküste.

    Regen

    In der Regenzeit in Sri Lanka ist die Natur üppig

    Tosender Wasserfall im Regenwald

    Von Oktober bis November sowie im Monat Mai gibt es am meisten Niederschlag. Die Monate der Übergangszeit zwischen den beiden Monsunen sind überall in Sri Lanka relativ feucht. Tagsüber kann es schon mal kürzere Schauer geben, der Himmel ist öfters bewölkt; dennoch ist das Wetter noch recht tropisch warm.

    An der (Süd)Westseite bringen der Südwest- und Nordostmonsun viel Regen (1.480-2.240 mm, in Colombo fällt im Jahr durchschnittlich 2.365 mm Regen). Der trockenste Monat ist Februar, im Mai regnet es am meisten. Das Tiefland im Norden und Osten sowie der östliche Teil des zentralen Hochlands bilden eine Trockenzone: Hier bringt hauptsächlich der Nordost-Monsun den Regen, und während des Südwest-Monsuns herrscht von Mai bis Juli eine – oft ernsthafte – Trockenzeit. Insgesamt fallen im Jahr weniger als 1.000 mm Niederschlag, wovon durch die große Verdunstung nicht viel übrig bleibt. Die Monsunregen fallen oft als schwere, jedoch kurze Schauer. Unser Baustein „Elefanten-Safari, Sigiriya und Polonnaruwa“ führt Sie nach Norden zu der Umgebung rund um Polonnaruwa, wo Sie ausgiebig die kulturellen Stätten des Landes besichtigen.