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Kultur, Elefanten und Strand Ihre Route: Colombo-Negombo-Anuradhapura-Polannaruwa-Sigiriya-Kandy-Pinnawela-Nuwara Eliya-Horton Plains-Uda Walawe-Yala-Unawatuna-ColomboSri Lanka ist ein kleines Land, hat aber dennoch ein größeres kulturelles Erbe als manche große Nation. Wenn Sie am Fuß von Sigeriya stehen und die kleinen Figuren dabei beobachten, wie sie auf den riesigen Felsen steigen, wenn Sie die kunstvollen Wandmalereien sehen, wird Ihnen klar, dass es sich hier um einzigartige Reliquien einer reichen Geschichte handelt. Auf dieser Rundreise bekommen Sie alle zu sehen. Sie haben auch genügend Zeit für Elefantenwaisen und wilde Elefanten und Sie verbringen auch 4 Tage an einem tropischen Strand, wo Sie einfach relaxen können. |
| Reisedauer | 20 Tage | Beginn und Endort | Negombo-Colombo |
| Komfort (1-5) | 2-4 , siehe Übernachtungen | Start | täglich |
| Reisekosten | € 1265,- p.P. bei Buchung mit 2 Personen ca. € 115,- p. P. Eintrittsgebühren (vor Ort zu zahlen) | Übernachtung | In stimmungsvollen und ursprünglichen Hotels |
| Transport | Mit dem klimatisiertem Auto und Zug | Inbegriffen | Transport, Übernachtungen mit Frühstück, Ausflüge mit Guide |
| Nicht Inbegriffen | Flug Deutschland-Colombo, Eintrittsgebühren und sonstige Mahlzeiten |
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Tag 1,2 Wenn die Räder des Flugzeugs die palmenumsäumte Landebahn des Bandaranaika International Airports berühren, dann ist es oft mitten in der Nacht. Negombo liegt in der Nähe des Flughafens an der Westküste Sri Lankas und ist der ideale Ort, um schnell ein Bett zu finden. Außerdem ist es ein interessanter kultureller Ort für eine erste Begegnung mit Sri Lanka. Sie verbringen zwei Nächte in einer eleganten Villa mit Swimming-Pool, grünen Gärten und viel Atmosphäre. |
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Tag 3 Negombo - ´rauf aufs Rad Wenn Sie morgens in Negombo aufwachen und auf die grünen Gärten und Innenhöfe hinausschauen, werden Sie Ihren Jetlag schnell vergessen. Die Niederländerin Stefanie und ihr srilankanischer Mann haben mit viel Liebe zu Detail und Komfort zwei Gästevillen eingerichtet. Negombo wird oft zu Unrecht als Badeort hingestellt. Der Strand ist nicht wirklich zum Schwimmen oder Sonnenbaden geeignet. Städtchen und Hinterland lohnen allerdings einen Aufenthalt sehr. Die alten Holländer haben hier deutliche Spuren hinterlassen. Es gibt hier mehr Kirchen als Stupas und die geraden Kanäle sind hier besonders reizvoll, weil sie von Palmen und Farnen überhangen sind. Heute machen Sie eine Radtour durch das kulturelle Negombo. Wenn Sie möchten, können Sie auch eine Bootsfahrt durch die Kanäle machen. Nach der zweiten Nacht in Negombo wird es Zeit weiterzureisen und Ihre Rundreise fort zu setzen. |
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Tag 4 Von Negombo fahren Sie durch eine grüne Welt aus Reisfeldern und Palmen nach Norden. Sri Lanka hat so viele Grüntöne, dass es nicht verwunderlich ist, dass der Name des Landes auf das Paradies verweist. Unterwegs besuchen Sie die höchste Buddhastatue Sri Lankas in Aukana. In Anuradhapura checken Sie in Ihr Hotel ein. Ganz in der Nähe liegt Mihintale. Das ist ein heiliger Ort auf einem großen Hügel. In der fernen Vergangenheit sollen hier die ersten Buddhisten gelandet sein und deutlich ihre Fußspuren hinterlassen haben. Selbst wenn Sie das nicht ganz glauben, ist Mihintale immer noch ein besonderer Ort mit einem exotischen Tal, in dem die Tempel liegen, mit wunderschönen Aussichten und von Affen bewohnten Monumenten. |
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Tag 5 Heute besuchen wir Anaradhapura. Anuradhapura wurde vor immerhin 2500 Jahren gegründet. Es war unter den alten Königen Sri Lankas über 100 Jahre lang die Hauptstadt des Landes, bevor Polonnaruwa diese Rolle übernahm. Weil in dieser Zeit auch der Buddhismus eingeführt wurde, ist Anaradaphura für die Sri Lankaner eine wichtige religiöse Stätte. Es gibt hier einige riesige Stupas (Tempel) und einen heiligen Baum, der mehr bedeutet, als man vom Aussehen her vermuten würde. Ansonsten gibt es überall Ruinen von Palästen und Badehäusern. Für mich war es besonders interessant, alle Geschichten über den Unfug, den die alten Könige trieben, zu hören und über die Moonstones (voller mystischer Tiere) und die faszinierenden Wassersysteme, die die Paläste mit der hochnotwendigen Flüssigkeit versorgten. |
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Tag 6 Heute reisen Sie weiter Richtung Osten. In diesem Teil des Landes gibt es weitläufige, unberührte Gegenden mit viel Wald. Im hohen Gebüsch entlang der Straße nach Polonnaruwa kann man oft wilde Elefanten sehen. Sie fahren mit einem Jeep in den Kaudulla Nationalpark, um die Rüsseltiere und zahlreiche andere wilde Tiere zu sehen. |
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Dann wird es Zeit für Polonnaruwa. Diese Weltkulturerbstätte war auch eine Zeitlang die Hauptstadt Sri Lankas. Hier gibt es Paläste, Badehäuser und Tempel. Die Gebäude sind hier besser erhalten geblieben als in Anaradhapura. In Polonnaruwa stehen (und liegen) einige sehr beeindruckende Skulpturen. Es ist ein weitläufiges Gebiet, in dem Sie längere Zeit umherschweifen können. Sie übernachten in der Nähe von Polonaruwa, in einem kleinen historischen Hotel an einer grünen, exotischen Stelle. |
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Heute steigen Sie auf zwei große Felsen, die Sie sehr beeindrucken werden. Der erste ist der berühmte Palast von Sigiriya. Um sich vor der Armee seines Bruders zu schützen, baute König Kasyapa auf einem hohen Felsen einen befestigten Palast. Allein schon die Lage auf diesem steilen Felsklotz, den Sie über steile Treppen und schwarze Leitern ersteigen können, ist sehr ergreifend. Sigiriya ist allerdings vor allem berühmt wegen der kunstvollen farbenfrohen Fresken, die Sie beim Aufstieg bewundern können. Von den 500 Frauen, die ursprünglich auf der Felsenwand abgebildet waren, kann man immer noch einige in ihrer ganzen Pracht bewundern. |
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Danach wird es Zeit für einen anderen hohen Felsklotz. Oben auf diesem Felsen liegt Dambulla. Dies war ein heiliger Ort einer der Könige von Anuradhapura. Nach einer ganzen Reihe Treppen mit frechen Affen (verstecken Sie Ihre Bananen) erreichen Sie die langen weißen Galerien, die zu den Felsentempeln führen. Sie sehen eine faszinierende Reihe Buddhas in allerlei Haltungen. Die Figuren sind grell gefärbt und schön gearbeitet und das Ganze erhält durch die zahlreichen gemalten Buddhas, die von den Decken und Wänden auf Sie schauen, einen gewissen magischen Effekt. Am späten Nachmittag fahren Sie weiter nach Kandy, wo Sie in einem stimmungsvollen Hotel übernachten. |
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Tag 8 Elefantenwaisen besuchen Der heutige Tag steht im Zeichen des Pinnawela Elefantenwaisenhauses. Weil die Strecke so schön ist, legen wir die etwa einstündige Fahrt mit einem Sonderzug mit besonderen Panoramawaggons zurück. In dem Waisenhaus sehen Sie hunderte Elefanten, die hier ein gutes Zuhause gefunden haben. Es gibt kleine Elefanten, die gegenüber ihren Führern etwas eigensinnig sind. Das Bad der zig Elfanten im Fluss ist wirklich ein Erlebnis. Pinnawela ist zwar ziemlich touristisch geworden, aber mir wird hier immer noch warm ums Herz. Auf dem Rückweg besuchen wir (mit dem Privatauto) die wunderschönen botanischen Gärten von Kandy. Dies ist ein sehr beeindruckender Garten mit einer wunderschönen Orchideensammlung, riesigen Bäumen und anderen tropischen Überraschungen. In den Obstbäumen hängen viele fliegende Hunde (große Fledermäuse mit Hundeköpfen). Übernachtung in Kandy. Am Fuß der Hügel liegt eine Oase mit exotischen Palmen und Farnen. Sie schlafen hier in einem stilvollen kleinen Hotel mit fantastischer Aussicht. |
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Tag 9 Kandy liegt an einem See in den Hügeln, wo die Kolonialherren wegen des etwas kühleren Klimas gerne verweilten. Es gibt viele historische Gebäude mit den reizvollen weiß gestrichenen Galerien und braunen Dachziegeln. Am See liegt der Temple of the Tooth, einer der heiligsten Orte Sri Lankas. Hier liegt der Zahn Buddhas. In dem Tempel werden Tanzrituale aufgeführt, die Sie abends besuchen können. Sie besuchen auch den Tempel des Bahrawakanda Buddha. In Kandy kann man auch durch die Einkaufsstraßen bummeln und gut essen gehen. Sie besuchen auch den farbenfrohen Markt. |
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Tag 10 Sri Lanka ist natürlich bekannt wegen des Ceylon Tees. Dieses reinigende Getränk wird aus kleinen Blättern gezogen, die an den Hecken ähnelnden Sträuchern wachsen. In den Hügeln zwischen Kandy und Nuwara Eliya wachsen Teesträucher, soweit das Auge reicht. Mit ihren schönen runden Formen und ihrer frischen, grünen Farbe bieten die mit Sträuchern bedeckten Hügel mit kleinen, bunten Puppen darin einen wunderschönen Anblick. Die Puppen sind die Pflückerinnen, die oft aus Süd-Indien kommen und die Blätter mit der Hand pflücken und in einem Korb zur Fabrik bringen. Sie besuchen auch eine Fabrik, in der Sie die Verarbeitung der frischen Blätter zu getrocknetem Tee in allerlei Qualitäten beobachten können. Schließlich erreichen Sie Nuwara Eliya, eine sehr britische Stadt mit vielen viktorianischen Häusern. Sie übernachten in einem komfortablen Hotel in zentraler Lage in Nuwara Eliya. |
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Tag 11 Heute wandern Sie zuerst in die Teehügel. Dann fahren Sie weiter nach Horton Plains, einer unberührten Hochebene mit viel Natur, Vögeln und Schmetterlingen und Lands End als unvermeidlichen Endpunkt. Dies ist eine spektakuläre Schlucht, in der Sie wirklich das Gefühl haben, dass die Welt hier endet. Diese Nacht verbringen Sie wieder in Ihrem Hotel in Nuwara Eliya |
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Tag 12 Heute erkunden Sie den schönsten Teil der Bergregion mit dem Zug. Dieser bummelt langsam über den spektakulären Tiefen dahin. Sie haben alle Zeit die Panoramen zu genießen. Dann fährt der Zug in Ella ein. Das ist ein ursprüngliches Städtchen, in dem die Zeit stille steht und das Leben sich angenehm langsam abspielt. Sie übernachten in einem ländlichen Hotel. Vom Hotel gehen verschiedene Wege ab, auf denen Sie schöne Wanderungen durch die Teefelder und Dörfer der Umgebung machen können. Wenn Sie es möchten, kann das Hotel Ihnen einen Guide vermitteln. Wenn Sie noch Lust haben auf ein Trekking zu "Little Adams Peak" (dieser Spitzname ist sicher eine Untertreibung), können Sie die Rundreise um 1 oder 2 Tage verlängern. |
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Tag 13 Heute besuchen Sie zunächst Uda Walawe, wo außer Elefanten auch viele Krokodile, Affen, Büffel und farbenfrohe Vögel leben. Manchmal hat man den Eindruck, als würden die Elefanten in den Jeep einsteigen wollen. Die wasserreiche Umgebung gibt dem Park eine besondere Atmosphäre. Gegen Abend fahren Sie weiter Richtung Yala, wo Sie in eine gemütlichen Familienhotel in dem nahe gelegenen Tissa übernachten. In der Ferne hören Sie das Heulen der Schakale, glücklicherweise nicht so laut, dass Sie nicht schlafen können. |
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Tag 14 Sie brechen bereits am frühen Morgen auf, in der Ferne sehen Sie bereits das erste Morgenrot. Eine ausgezeichnete Zeit, sich dem Großwild zu nähern. Sie fahren mit einem Jeep in den Yala Park und über kleine Wege erreichen Sie Orte, an denen Elefanten herumstreifen und viele Hirsche munter umherspringen. Affen schwingen in den Bäumen, ein einsames Wildschwein liegt träge in einer Matschpfütze. Große Krokodiele liegen gähnend an den Seen, die weißen Reiher scheinen viel zu nahe zu stehen. Vögel in wunderschöner bunter Federpracht zwitschern fröhlich. Yala ist heutzutage ein ziemlich touristischer Nationalpark, aber das ist auch kein Wunder. Während der Safari können Sie sich auch kurz am Strand entspannen, manchmal nimmt hier auch ein verirrter Elefant ein Bad. Am Nachmittag besuchen Sie den berühmten Tempel von Kataragama, der hier in der Nähe liegt und der zahlreiche Pilger aus ganz Sri Lanka lockt. Gegen Abend reisen Sie weiter nach Unawatuna. |
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Tag 15, 16, 17, 18 Nicht weit von Galle, an der Südküste Sri Lankas, liegt eine tropische Bucht, wo das azurblaue Wasser über Ihre nackten Füße plätschert. Hier können Sie fast das ganze Jahr über in dem lauwarmen Meer schwimmen. Unawatuna ist ein lebhafter Küstenort mit verschiedenen kleinen Restaurants und Bars direkt am Strand. Abends herrscht hier eine gemütliche und vor allem romantische Stimmung. Sie übernachten in einem historischen Haus, das in einem exotischen Garten verborgen liegt. Der Schweizer Eigentümer Dan wird Sie hier mit offenen Armen empfangen. Zu dem tropischen Strand mit den grünen Hügeln im Hintergrund sind es nicht einmal 50 Meter. Ein einzigartiger Ort in Unawatuna, den wir natürlich nicht ganz geheim halten möchten... |
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In der Umgebung und vom Strand von Unuwatuna aus können Sie schöne Wanderungen machen. Hinter den Guesthouses bei Yaddehimulla Road beginnt ein Trekking in die Berge. Vom Gipfel aus haben Sie einen wunderschönen Ausblick auf die andere Seite der Klippe. Von der Westseite des Strandes aus können Sie eine schöne Wanderung über die Felsen zum Jungle Beach machen. Es werden Lagunentouren durch die Wasserstraßen in der Nähe angeboten. Hier begegnen Sie besonderen Wassertieren wie schwimmenden Waranen. |
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Die Unterkunft besteht aus einer authentischen Kolonialvilla mit stimmungsvollen Zimmern. Sie können auch in einem der Cottages schlafen, die vereinzelt in dem exotischen Garten stehen. Das Freiluft-Badezimmer gibt dem Ganzen noch ein besonderes tropisches Flair: Hier können Sie unter den Palmen duschen. |
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Tag 19 Heute startet Ihre Reise in Galle. Ein klassisches Städtchen, einzigartig in den Tropen. Hier lebten die Holländer (und Portugiesen) jahrhundertelang. Sie können hier immer noch über die “Leynbaan” wandern. Die Stadt ist von einer riesigen Mauer umgeben und es gibt überall Kolonialhäuser, die Sie besuchen können. Am Ende des Vormittags fahren Sie in nördlicher Richtung an der Küste entlang nach Mt Lovina. Hier genießen Sie den High Tea in dem historischen Mt Lovina Hotel. Etwas weiter nördlich liegt Colombo, der heutige Endpunkt. Die Hauptstadt Colombo ist nicht unser Lieblingsort auf der Insel, aber es wäre schade, wenn Sie die lebhaften Märkte und schönen Stellen verpassen würden. Abends dinieren Sie in einem prächtigen Hotel. Sie schlafen natürlich ganz im kolonialen Stil im Grand Oriental, wo die Vergangenheit sich in Atmosphäre und Komfort widerspiegelt. |
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Tag 20 Wenn Sie morgens in Ihrem Himmelbett wach werden, werden Sie sich erst einmal wundern, wo Sie sich befinden... Sie gehen durch die stilvollen Gänge zum Frühstückssaal. Dies ist Ihre letzte Mahlzeit, bevor wir Sie wieder zum Flugplatz bringen. Es wird Zeit für das unvermeidliche Ende Ihrer Reise. Meistens landen Sie noch am selben Tag wieder in Deutschland. |